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	<title>Stadtteilinitiative Gaarden</title>
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		<title>Stadtteilinitiative Gaarden</title>
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		<title>&#8220;Das ist übles Verwaltungshandeln&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialraumbericht Gaarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Versprecher gab  Stadtrat Adolf-Martin Möller ein treffendes Resümee zur Vorstellung des &#8220;Sozialraumberichts Gaarden 2011&#8243; im Ortsbeirat Gaarden, nachdem er bei den Nachfragen vieler Anwesender eine kümmerliche Figur abgegeben hatte. In dem KN Artikel vom 10.02.2012 gibt der Journalist Martin Geist seine gewohnt eigene und tendenziöse Wahrnehmung aus dem Ortsbeirat wieder und tritt für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=621&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Mit diesem Versprecher gab  Stadtrat Adolf-Martin Möller ein treffendes Resümee zur Vorstellung des &#8220;Sozialraumberichts Gaarden 2011&#8243; im Ortsbeirat Gaarden, nachdem er bei den Nachfragen vieler Anwesender eine kümmerliche Figur abgegeben hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">In dem KN Artikel vom 10.02.2012 gibt der Journalist Martin Geist seine gewohnt eigene und tendenziöse Wahrnehmung aus dem Ortsbeirat wieder und tritt für die ein, die Antworten schuldig blieben &#8211; so Stadtrat  Möller, die Ratsherren Sharif Rahim und Michael Schmalz.</p>
<p><span id="more-621"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Das Ortsbeiratsmitglied Gigi Ernst-Bretschneider fragte vergeblich nach der Evaluation der bisherigen Maßnahmen und sollte damit abgespeist werden, dass eine Evaluation wegen der Fluktuation (soll heißen Menschen ziehen nach Gaarden andere ziehen weg) nicht möglich sei.<br />
Als Birte Wichmann vom Dezernat für Soziales behauptete, der Besuch der Kindergärten scheitere am „Elternwille“, stellte eine Gaardener Bürgerin richtig, dass bekanntermaßen zu wenig KiTa-Plätze vorhanden sind.  Von städtischer Seite wurde weiterhin behauptet, auf einer Beteiligungsveranstaltung im vergangenen Herbst habe es zur Lokalen Ökonomie  keine Positionen der Bürger gegeben. Dem widersprach ein Gaardener Bürger, der das unwillige Gemurmel allerdings sofort mit dem Hinweis stoppte, er könne die in der Gruppe erarbeiteten Ergebnisse aller Gruppen mit Fotos beweisen.</p>
<p style="text-align:justify;">Martin Geist, der den Bericht noch einige Tage vorher als &#8220;Bibel für alle Ämter&#8221; gefeiert hatte, greift willig   das &#8220;Klein-Klein&#8221; auf, obwohl deutlich wurde, dass die Gefragten ihre Bibel wohl selbst nicht kennen.</p>
<p style="text-align:justify;">Geist setzt eine entsprechende Wirkung mit Formulierungen, wonach es der sich „wehrende“ Stadtrat Möller „nicht wirklich leicht“ hatte, während Ortsbeiräte und Gäste sich an Details fest -„bissen“.<br />
Nachdem die Fragen nach &#8220;Fortschritten&#8221; oder &#8220;Erfolgen&#8221; nicht beantwortet wurden, schreckt Geist nicht einmal davor zurück hervorzuheben, dass der grüne Ratsherr Rahim von &#8220;großen Fortschritten&#8221; sprach, um eine andere Wahrheit in die Stadt zu transportieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Hofschranze/der Hofschranz</p>
<p style="text-align:justify;">ist ein opportunes Tierchen, das seine erste Erwähnung in den Sozialstudien des Mittelalters findet. Schnell nach ihrem verbürgten Auftauchen, hatte sich die Hofschranze an nahezu jedem Hof eingenistet, so dass von einer Plage gesprochen wurde. Nach dem Niedergang der hofischen Herrlichkeit mutierte die Hofschranze (der Hofschranz) und erschloss sich neue Felder – so bspw. als Politikschranze.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/621/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=621&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kieler Nachrichten – die Grenzen der Offenheit</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2012/02/04/kieler-nachrichten-die-grenzen-der-offenheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten (S.31) druckt die KN den Offenen Brief (siehe: Artikel) ab. Dabei lässt sie folgenden Satz aus: “Sie haben in den letzen Tagen eine Reihe von zum Teil einseitig tendenziösen Artikeln im Zusammenhang mit Berichten aus Ortsbeiräten veröffentlicht.” Das die KN eine andere Meinung zu der erkennbaren Tendenz dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=610&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten (S.31) druckt die KN den Offenen Brief (siehe: <a title="Artikel" href="http://inigaarden.wordpress.com/2012/01/31/offener-brief-an-die-lokalredaktion-der-kn-zu-den-berichten-aus-den-ortsbeiraten/">Artikel</a>) ab.<br />
Dabei lässt sie folgenden Satz aus:<br />
“<strong>Sie haben in den letzen Tagen eine Reihe von zum Teil einseitig tendenziösen Artikeln im Zusammenhang mit Berichten aus Ortsbeiräten veröffentlicht.</strong>”<br />
Das die KN eine andere Meinung zu der erkennbaren Tendenz dieser Artikel hat, können wir verstehen, weil es in der Natur der Sache liegt.<br />
Das sie einen “Offenen Brief” um eine Aussage beschnitten veröffentlicht, zeigt jedoch auch die Grenzen ihrer Offenheit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/610/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/610/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=610&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an die Lokalredaktion der KN zu den Berichten aus den Ortsbeiräten</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2012/01/31/offener-brief-an-die-lokalredaktion-der-kn-zu-den-berichten-aus-den-ortsbeiraten/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG-GmbH &#38; Co - Lokalredaktion - Fleethörn 1-7 24103 Kiel Offener Brief an die Lokalredaktion der Kieler Nachrichten Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Geist, Sie haben in den letzen Tagen eine Reihe von zum Teil einseitig tendenziösen Artikeln im Zusammenhang mit Berichten aus Ortsbeiräten veröffentlicht. Wir beziehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=604&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG-GmbH &amp; Co<br />
- Lokalredaktion -<br />
Fleethörn 1-7<br />
24103 Kiel</p>
<p><strong>Offener Brief an die Lokalredaktion der Kieler Nachrichten</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Geist,</p>
<p style="text-align:justify;">Sie haben in den letzen Tagen eine Reihe von zum Teil einseitig tendenziösen Artikeln im Zusammenhang mit Berichten aus Ortsbeiräten veröffentlicht. Wir beziehen uns hier auf den Artikel Ihres Redakteurs Martin Geist: „Der Vormarsch der Wutbürger“ sowie seinen Kommentar „Mehr Respekt“, KN vom 19.01.2012.<br />
Herr Geist, reicht es denn wirklich nicht zu einer differenzierteren Betrachtungsweise, als dass Sie wieder einmal das Bild des „Wutbürgers“ bemühen müssen? Dieser platt diffamierende Begriff, journalistisch aufgekommen im Zuge der Stuttgart 21-Debatte („Wort des Jahres 2010’ und in Folge vorgeschlagen zum „Unwort des Jahres 2010“), würdigt in keiner Weise, dass es sich bei den so Dargestellten überwiegend um engagierte Bürger handelt, die sich für ihren Stadtteil, ihre Stadt, ihr Land einsetzen, um etwas positiv zu verändern oder auch zu bewahren. Wenn auf Missstände hingewiesen wird, wenn politisches Handeln vorbei an planerischen Vorgaben oder wider das Gemeinwohl kritisiert wird, dann hat das sicher alles andere als mit Wut zu tun. Sie verschweigen, dass ganz überwiegend fachlich fundiert, konstruktiv, sachgerecht und eben sehr oft auch überzeugend argumentiert wird. Nicht selten erarbeiten sich Bürgerinitiativen eine fachliche Expertise, die so manchem Mandatsträger zur Ehre gereichen würde. Dass es auch einmal emotional werden kann, wenn trotz des gerade von Seiten der Politik immer wieder eingeforderten bürgerschaftlichen Engagements und aktiver Teilhabe an demokratischen Prozessen keine echte Mit-/Wirkung erzielt werden kann, Bürger-, Kinder- und Jugendbeteiligung zur reinen Formsache verkommen, wenn kein Gehör gefunden wird oder wenn Bürger eben billigst in die „Wut-Ecke“ gestellt werden, das ist wohl mehr als nachvollziehbar. Also bitte: Ab damit in die journalistische Motten-Kiste! Oder, um es mit Barbara Supp zu sagen, die „Mut-Bürger“ sind ein Segen für die Demokratie!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>gez.</p>
<p>Förderverein Spiel- und Begegnungsfläche Hasenholz e.V.<br />
Bündnis Bürgerbeteiligung Kiel<br />
BI Uhlenkrog-Rampe<br />
Initiative Grüffkamp<br />
Bürger für die Redoute<br />
Ini Gaarden<br />
Anwohnerinitiative Virchowstraße<br />
Kleingärtnerverein Kiel e.V. von 1897<br />
Kreisgruppe Kiel (AG ‚Möbel Kraft’)<br />
NABU Kreisgruppe Kiel<br />
Occupy Bewegung Kiel<br />
Interessengemeinschaft für Lärmschutz Siedlung Hasselrade<br />
Wir in Kiel e.V.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/604/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/604/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=604&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bedingungslose Investorenfreundlichkeit ersetzt die  Sorge um das Gemeinwohl</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2012/01/10/bedingungslose-investorenfreundlichkeit-ersetzt-die-sorge-um-das-gemeinwohl-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Kommentar zum Sozialraumbericht Gaarden (http://www.kiel.de/leben/sozial/sozialraumplanung/SozberichtGaa11Zusammenfassung.pdf) Der Sozialraumbericht vermeidet jede Einschätzungen prekärer Tendenzen oder Zustände. Dazu bedient er sich einer beschönigenden oder verharmlosenden Sprache (»es ist noch nicht überall gelungen &#8230; «, »eine Herausforderung besteht darin &#8230;«) und umgeht resümierende Gesamteinschätzungen. Der Sozialraumbericht stellt lapidar fest: „Wie die Sozialraumdaten zeigen, bündeln sich in Gaarden die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=531&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzer Kommentar zum Sozialraumbericht Gaarden </strong><br />
(<a title="http://www.kiel.de/leben/sozial/sozialraumplanung/SozberichtGaa11Zusammenfassung.pdf">http://www.kiel.de/leben/sozial/sozialraumplanung/SozberichtGaa11Zusammenfassung.pdf</a>)</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/ortsschildk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-548" title="Ortsschildk" src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/ortsschildk.jpg?w=538" alt=""   /></a><br />
Der Sozialraumbericht vermeidet jede Einschätzungen prekärer Tendenzen oder Zustände. Dazu bedient er sich einer beschönigenden oder verharmlosenden Sprache (»es ist noch nicht überall gelungen &#8230; «, »eine Herausforderung besteht darin &#8230;«) und umgeht resümierende Gesamteinschätzungen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sozialraumbericht stellt lapidar fest: „Wie die Sozialraumdaten zeigen, bündeln sich in Gaarden die Faktoren, die soziale Benachteiligung begünstigen oder verstärken“ (S.29). Er vermeidet jeden gesamtstädtischen Zusammenhang und identifiziert die „soziale Benachteiligung“ – sprich die Zentrierung der Armut als Problem des Stadtteils.<br />
Die soziale Wirkung zurückliegender Maßnahmen und Entscheidungen wird nicht analysiert, sondern festgestellt, dass trotz der vielen Projekte und Maßnahmen „der Teufelskreis der Segregation und Armut noch nicht durchbrochen werden“ (S.29) werden konnte.<br />
Angemessene Diskussionen werden entschärft und politische Schlussfolgerungen werden völlig vermieden. Indem auf bereits getroffene Entscheidungen verwiesen und der Eindruck erweckt wird, das Nötige wäre bereits eingeleitet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Interessen der sozial Benachteiligten bleiben dabei völlig auf der Strecke. Angesichts dessen wäre es naiv anzunehmen, der Sozialraumbericht würde sich, wie eingangs Glauben zu machen sucht „am Grundgedanken der sozialen Stadt als solidarischem Gemeinwesen mit der Verpflichtung zum sozialen Ausgleich“ (S.6) orientieren und „Chancengleichheit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit“ (S.6) zum Ziel haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sozialraumbericht reagiert nicht darauf, dass die Markteffekte für die soziale Entmischung sorgen und der städtische Immobilienmarkt die Stadt in wohlhabende und arme Stadtteile mit den sozial abgehängten sortiert.<br />
Vielmehr zeigt der Bericht deutlich, dass sich die städtischen Sozial(abbau)demokraten  im Verbund mit den Grünen von ehemals sozialdemokratischer Sozialpolitik verabschiedet haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Diagnose lautet, dass Gaarden mit seinen Armen, Bildungsfernen und Migranten nicht marktfähig ist. So wird Gentrifizierung zur Generallinie: als Erfolgsstory, die man überall dort zu implementieren versucht, wo sich soziale Problemzonen gebildet haben. Nicht die Armut, die Armen sind in dieser Logik das Problem. Denn so unschuldig die Forderung nach »Aufwertung« und »Belebung« auch daherkommen mag – de facto ist sie das Bekenntnis der Stadtpolitik, die Initiative dem Immobilienmarkt zu überlassen. Und dessen Gesetzen folgend sind Investitionen nur erfolgversprechend, wenn sich die Kennzeichen sozialer Randständigkeit zurückdrängen lassen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/531/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/531/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=531&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wir fragen nach</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9.06.2011 hat die Ratsversammlung den Antrag 0289/2011 beschlossen. Demnach soll als eine zentrale Maßnahme die Denkfabrik Gaarden eingerichtet werden. „Als Ergänzung zu den Arbeitsstrukturen in der Verwaltung wird zunächst für die kommenden drei Jahre eine „Denkfabrik“ eingerichtet , in der die Lage in Gaarden auf der Basis eines allgemein zugänglichen, laufend angepassten Datenpools dauerhaft [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=479&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/leuchten.jpg"><img src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/leuchten.jpg?w=538" alt="" title="Leuchten"   class="alignleft size-full wp-image-493" /></a></p>
<p>Am 9.06.2011 hat die Ratsversammlung den Antrag 0289/2011 beschlossen. Demnach soll als eine zentrale Maßnahme die Denkfabrik Gaarden eingerichtet werden.<br />
„Als Ergänzung zu den Arbeitsstrukturen in der Verwaltung wird zunächst für die kommenden drei Jahre eine „Denkfabrik“ eingerichtet , in der die Lage in Gaarden auf der Basis eines allgemein zugänglichen, laufend angepassten Datenpools dauerhaft und umfassend analysiert, bewertet und Vorschläge für innovative und unkonventionellen Strategien und Maßnahmen entwickelt werden.<br />
Das JobCenter ist einzubinden, bei Bedarf werden weitere ExpertInnen aus Wirtschaft (einschl. Wohnungswirtschaft), Wissenschaft, Polizei, Wohlfahrt und den Unternehmen und Gesellschaften der Stadt hinzugezogen.“</p>
<p>Wir haben beim Büro des Oberbürgermeisters nachgefragt, was der Stand der Maßnahme ist und warten auf Antwort.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/479/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=479&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Leuchten</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Rechtsanspruch muss nicht sein, oder?</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2011/12/10/rechtsanspruch-muss-nicht-sein-oder/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle wissen, das Themen wie Kinderarmut oder die verbrieften Rechte den Ratsfrauen und Ratsherren der städtischen Kooperation aus SPD und Grünen ganz besonders am Herzen liegen &#8211; aber immer nur dann, wenn Wahlen anliegen. Wie ernst es rechtschaffende Ratsherrn wie Herrn Michael Schmalz (SPD) oder Sharif Rahim (Grüne) in Wirklichkeit meinen, haben sie in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=484&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/k-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-499" title="K-2" src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2012/01/k-2.jpg?w=538" alt=""   /></a><br />
Wir alle wissen, das Themen wie Kinderarmut oder die verbrieften Rechte den Ratsfrauen und Ratsherren der städtischen Kooperation aus SPD und Grünen ganz besonders am Herzen liegen &#8211; aber immer nur dann, wenn Wahlen anliegen.<br />
Wie ernst es rechtschaffende Ratsherrn wie Herrn <strong>Michael Schmalz (SPD</strong>) oder <strong>Sharif Rahim (Grüne)</strong> in Wirklichkeit meinen, haben sie in der Ratsversammlung am 24.11.2011 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Weder sie noch ihre Fraktionen haben ein Problem damit, Arbeitslosen ihre berechtigten Ansprüche vorzuenthalten. <span id="more-484"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Das können sie nicht glauben?<br />
Nun, bereits seit dem 01.12.2010 haben die Bezieher von Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) und SGB XII (Grundsicherung) Anspruch auf höhere Leistungen für ihre Unterkunft, wenn sie in Ein- oder Zweipersonenhaushalten leben.<br />
Im vollen Wissen um die Rechtswidrigkeit ihres Handelns brachten SPD, Grünen und SSW am 24.11.2011 einen Antrag ein, der zum Inhalt hat, dass die höheren Zuzahlungen erst ab dem 01.01.2012 und damit über ein Jahr später ausbezahlt werden.<br />
(siehe: http://www.kiel.de/rathaus/ratsinfosystem unter Drucksache 0730/2011).<br />
Ratsherr Michael Schmalz (SPD) sagte in seiner Begründung zu dem rechtswidrigen Vorgehen in der Ratsversammlung, dass sei „nicht optimal gelaufen“ und begründete den Antrag damit, dass eine rückwirkende Korrektur der Mietobergrenzen „die Verwaltung lahmlegen“ würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie? Was? Die Inanspruchnahme eines Rechtsanspruchs legt eine dem Recht verpflichtete Behörde lahm? Schmalz sagt also die Behörde funktioniert nicht &#8211; oder funktioniert sie immer häufiger dann nicht, wenn es um die Rechtsansprüche wenig Bemittelter geht.<br />
Als Mitglied im Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Kiel und Mitglied im Beirat des Jobcenter Kiel sollte Schmalz sich ganz schnell darum kümmern, dass hier ein rechtswidriger Raum abgeschafft wird. Stattdessen lamentiert Ratsherr Schmalz, die Speerspitze des Sozialen in der örtlichen SPD, dass die rechtlich korrekte rückwirkende Korrektur der Mietobergrenzen „die Verwaltung lahmlegen würde“ und verrät, wes Geistes Kind er ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Noch dreister und wahrscheinlich von allen guten Geistern verlassen &#8230;pardon und Entschuldigung bei allen guten Geistern .. von allen sozialen Gedanken verlassen setzte Ratsherr Sharif Rahim noch einen drauf und forderte in der Ratsversammlung, „die Möglichkeit der rückwirkenden Leistungserbringung doch bitte „nicht an die große Glocke zu hängen“. (Kieler Nachrichten vom 25.11.2011)</p>
<p style="text-align:justify;">So sieht sie also aus, die Sorge um die Arbeitslosen bei SPD, Grünen und den anderen Parteien aus, die diesem Beschluss nicht widersprachen.<br />
Da glauben wir natürlich sofort, wenn die Parteien und der Kandidat OB Albig bei der Ansiedlung von Möbel Kraft nur eben diese Arbeitslosen im Kopf haben wollen. Aber genauso wissen wir, dass eigentlich jede/r &#8230;. weiß, dass der Möbelmarkt ein reiner Verdrängungswettbewerb ist und wir von jemandem, der anstrebt Ministerpräsident zu werden, erwarten müssen, dass auch er das weiß.</p>
<p style="text-align:justify;">Oberbürgermeister Albig hat diesem Beschluss Albig übrigens nicht widersprochen &#8211; obwohl er als Oberbürgermeister 14 Tage lang die Möglichkeit dazu hatte.</p>
<p>Lesen sie auch:<br />
<a href="http://sozialberatung-kiel.de/2011/12/09/kiel-rechtsanspruche-hilfebedurftiger-nicht-an-die-grose-glocke-hangen/" target="_blank">http://sozialberatung-kiel.de/2011/12/09/kiel-rechtsanspruche-hilfebedurftiger-nicht-an-die-grose-glocke-hangen/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/484/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/484/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=484&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gentrification-Lobby Award 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>

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		<description><![CDATA[http://gentrificationblog.wordpress.com/2012/01/01/berlin-gentrification-lobby-award-2011/<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=511&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2012/01/01/berlin-gentrification-lobby-award-2011/">http://gentrificationblog.wordpress.com/2012/01/01/berlin-gentrification-lobby-award-2011/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/511/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/511/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=511&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kieler Wohnungsmarkt &#8211; kein Problem</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2011/11/12/kieler-wohnungsmarkt-kein-problem/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Wohnungsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KN berichtet am 12.11.2011: &#8220;Der Kieler Mieterverein warnte gestern vor einer gravierenden Fehlentwicklung auf dem Mietwohnungsmarkt der Landeshauptstadt. „Vor allem kleine und einfache Wohnungen werden immer teurer“, sagte der Vereinsvorsitzende&#8221; &#8220;Als ein Grundübel sieht Kiersch die reduzierte Wohnungsbauförderung durch das Land: „Das, was nach einem Abriss an Wohnraum neu entsteht, ist fast immer deutlich teurer.“ Bei hochwertigerenWohnungen erwartet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=428&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KN berichtet am 12.11.2011:<br />
&#8220;Der Kieler Mieterverein warnte gestern vor einer gravierenden Fehlentwicklung auf dem Mietwohnungsmarkt der Landeshauptstadt.<br />
„Vor allem kleine und einfache Wohnungen werden immer teurer“, sagte der Vereinsvorsitzende&#8221; &#8220;Als ein Grundübel sieht Kiersch die reduzierte Wohnungsbauförderung durch das Land: „Das, was nach einem Abriss an Wohnraum neu entsteht, ist fast immer deutlich teurer.“ Bei hochwertigerenWohnungen erwartet Kiersch zwar keinen gravierenden Mietanstieg.„Dafür ziehen die Mieten für einfache Wohnungen umso schneller an.“ Als problematisch bewertet es der Mieterverein, dass ein großer Teil der einfacheren Mietwohnungen in Kiel im Besitz von Immobilienkonzernen sei, die vor allem die Rendite im Blick hätten. &#8220;<br />
Dazu äußern sich die Parteien:<span id="more-428"></span></p>
<p><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/spd2.jpg"><img src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/spd2.jpg?w=538" alt="" title="SPd"   class="aligncenter size-full wp-image-445" /></a></p>
<p><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/grc3bcne11.jpg"><img src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/grc3bcne11.jpg?w=538" alt="" title="Grüne1"   class="aligncenter size-full wp-image-434" /></a></p>
<p><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/linke12.jpg"><img src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/linke12.jpg?w=538" alt="" title="Linke1"   class="aligncenter size-full wp-image-441" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/inigaarden.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/inigaarden.wordpress.com/428/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=428&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Linke1</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Rettungsschirm für Gaarden</title>
		<link>http://inigaarden.wordpress.com/2011/10/30/kein-rettungsschirm-fur-gaarden/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Büro Sozale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialraumbericht Gaarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.10. 2011 fand in der Jugendherberge Gaarden ein Beteiligungsworkshop für Gaardener Bürgerinnen und Bürger statt. Es wurden drei Arbeitsgruppen (AG) angeboten. Die AGs Stadtumbau, Bildung und Lokaler Ökonomie boten viel Vorgedachtes, um aus dem Wassertropfen das Wesen des Meeres zu ergründen. Die Rahmenbedingungen der „Beteiligung“ machen möglich, dass alles, was die Beteiligten an gutem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=inigaarden.wordpress.com&amp;blog=20934361&amp;post=404&amp;subd=inigaarden&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/gent.jpg"><img src="http://inigaarden.files.wordpress.com/2011/11/gent.jpg?w=538" alt="" title="Gent"   class="aligncenter size-full wp-image-403" /></a></p>
<p>Am 28.10. 2011 fand in der Jugendherberge Gaarden ein Beteiligungsworkshop für Gaardener Bürgerinnen und Bürger statt.  Es wurden drei Arbeitsgruppen (AG) angeboten. Die AGs Stadtumbau, Bildung und Lokaler Ökonomie boten viel Vorgedachtes, um aus dem Wassertropfen das Wesen des Meeres zu ergründen.<br />
Die Rahmenbedingungen der  „Beteiligung“ machen möglich, dass alles, was die Beteiligten an gutem Willen in den AGs abliefern als Bestätigung gesehen bzw. umgedeutet werden kann.<br />
So verwundert es nicht, dass die Berichterstattung in den Kieler Nachrichten und durch das Büro Soziale Stadt darauf ausgerichtet sind, ein Bild in die Stadt zu senden, das kaum etwas mit der Wirklichkeit gemein hat.<br />
So verschweigen beispielsweise beide, dass in der AG Stadtumbau der Vorschlag die Hörn zu einem Grüngürtel zu machen und das Zentralbad nicht zu bauen, die meisten Stimmen fand.<br />
Beim  Dreh- und Angelpunkt dem neuen &#8220;Image&#8221;, dass für Gaarden geschaffen werden soll, gab es massive Kritik in allen Gruppen, die zusammengefasst zum Ausdruck brachte, dass Image keine Infrastruktur ersetzt.<span id="more-404"></span></p>
<p><strong>Was der Sozialraumbericht Gaarden verschweigt</strong><br />
Die Stadtpolitik hat viele Jahre der starken räumlichen Konzentration von Arbeitslosigkeit und Versorgung mit billigem Wohnraum in Gaarden zugeschaut. Während Gaarden für die  Versorgung benachteiligter Haushalte genutzt  wurde, konnten sich  andere  Stadtteile dieser kommunalen Aufgabe entziehen.<br />
Der Stadtteil Gaarden und damit die BewohnerInnen haben in den vergangenen Jahrzehnten fast alleine den Versorgungsauftrag für die Integration der Migrantinnen und Migranten und das Auffangen der Folgen von Arbeitslosigkeit getragen und damit andere  Stadtteile  entlastet.<br />
Gleichzeitig wurde politisch auf den so produzierten Problemstadtteile heruntergesehen und erst durch die mit dem INSEKK angestrebte “Innenstadtentwicklung” wird das durch die städtische Politik geschaffene mageproblem Gaardens zu einem städtischen Problem, weil fast alle  ‚besseren Haushalte&#8221; den Stadtteil verlassen.<br />
Der jetzt angestrebte Stadtumbau und auf der Grundlage der  vom Rat verabschiedeten “Perspektiven für Gaarden”  verhindert eine notwendige Problemdiskussion.</p>
<p><strong>War diese Entwicklung nicht vorhersehbar?</strong><br />
Geht es bei den Gaardener Problemen um naturgesetzlich  unvermeidbare  Prozesse,  die trotz redlichen Bemühens nicht vorhersehbar waren und deshalb von der Stadtpolitik  nicht früher hätten entdeckt werden können?<br />
NEIN. So wurde in Kiel unter  SPD Bürgermeister Norbert Gansel der kommunale  Wohnungsbestand verkauft. Dabei spielte nicht nur die kommunale Verschuldung  eine Rolle (der es nicht geholfen hat), sondern auch die Forderung, dass sich ‚schlanker Staat’ sich aus dieser Versorgungsaufgabe zurückziehen sollte.<br />
Die Verkäufe wirtschaftlich zu begründen war dabei mehr als unlogisch! Die Kosten der Unterbringung der zahlenmäßig in den Folgejahren wachsenden benachteiligten Haushalte stiegen ohne den kommunalen Wohnungsraum drastisch an. Zum negativen Mengeneffekt von immer weniger  Sozialwohnungen kam dann noch ein  negativer Struktureffekt dazu &#8211; die Qualität der verbleibenden billigen Wohnungen verschlechterte sich. </p>
<p><strong>Zur „Lokalen Ökonomie“</strong><br />
Es ist wohl unbestritten , dass die  sozialräumliche Armut gesamtgesellschaftliche bzw. gesamtstädtische Ursachen hat, die  sich in Gaarden  lediglich konzentrieren. Eine &#8220;stadtteilbezogenebezogene&#8221; Politik oder eine  „lokale Ökonomie“ können sie  deshalb auch nicht beheben.<br />
Die Ursachen und die Prozesse, die zu der Entwicklung in Gaarden führten sind bislang nicht der Gegenstand  für sozial integrierte Stadtpolitik. Stattdessen wird die Konzentration von Benachteiligungen  als Problem der jeweiligen Stadtteile  identifiziert. Eine solche  Sicht und ignoriert die gesamtstädtischen Prozesse, die zur Konzentration von Armut  führen.</p>
<p><strong>Zum „Stadtumbau“</strong><br />
Das Heilmittel für Gaarden, dass der „Stadtumbau“ anstrebt heißt  „Aufwertung“. Eine wichtige Funktion dabei hat im Denken der „Stadtumbauer“, dass dem Stadtteil ein neues „Image“ verpasst werden soll. Mit diesem Denken folgen die Akteure (ganz sicher, ohne es zu wissen) der sogenannten „Los Angeles School“.<br />
Die angestrebte Aufwertung verringert  die Anzahl der für benachteiligten Haushalte zur Verfügung stehenden Wohnungen an diesem Standort. Das hat den Effekt, dass die nicht mehr erwünschten Haushalte die Wohnungen für zahlungskräftigere Mieter frei machen müssen.<br />
Dadurch steigt die Nachfrage nach billigem Wohnraum in der Stadt und daraus folgt, dass  der billige Wohnraum sich in am Rand der Stadt liegenden, bisher nicht so auffälligen Siedlungen konzentriert, die dann zum neuen Gebiet “Soziale Stadt” werden.</p>
<p><strong>Zur „Bildung“</strong><br />
Richtig ist, dass Bildungsdefizite dazu führen, dass junge Menschen nach  der Schule keinen Weg in den Arbeitsmarkt finden und die Armut in der Herkunftsfamilie spätestens in der Sekundarstufe erhebliche Bildungsdefizite nach sich zieht.<br />
Kinderarmut und in Folge Arbeitslosigkeit lassen sich nicht allein durch Bildung oder durch Pädagogisierung aus der Welt schaffen &#8211; angestrebt wird allerdings noch weniger als das. Wenn  OB Albig sagt er  „wolle lieber Millionen investieren als für Sozialbeiträge ausgeben“ (siehe OB Albig KN 27.02.2010) heisst das nicht anderes als das er in  Wirtschaftsförderung investieren will, um Wachstum zu erreichen &#8211;  eine Politik, die schon den letzten Jahrzehnten zum Gegenteil geführt hat und nur eine Wette auf die Zukunft ist.</p>
<p>Um die von OB Albig in diesem Artikel angeführte „Reproduktion“ zu unterbrechen, müssen gesellschaftlich wirksame Selektionsmechanismen  vor Ort in Gaarden bekämpft werden und  in Bildung über die Pflichtaufgaben hinaus investiert werden.<br />
Für die örtliche  Schulpolitik heißt das, mehr Finanzmittel für LehrerInnen, sowie für zusätzliche Sprachförderung etc. für Schulen mit hohen Anteilen von SchülerInnen mit nichtdeutscher Herkunftssprache oder aus sozial benachteiligten Familien bereitzustellen. Um einen Bildungssprung zu gewährleisten, muss Schule für Gaarden neu gedacht und ausgestattet werden – mit  kleineren Klassen, mehr Lehrerinnen/Lehrern, mit entsprechender pädagogischer Ausbildung. </p>
<p><strong>Wir wollen</strong><br />
Wir brauchen keine &#8220;Beteiligung&#8221; der immer gleichen Akteure, die irgendwie mit den Problematiken befasst sind und ihr Geld damit verdienen.<br />
Eine wollen eine städtische Politik, die gezielt mit den BewohnerInnen, die von Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind ins Gespräch kommt. Die ihre Bedürfnisse und ihre Marginalisierungserfahrungen erfasst und sie an der Stadtpolitik beteiligt.  Sie sind einerseits diejenigen, die in besonderem Maße von sozial-, wohnungsbau-, bildungs- oder arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betroffen sind oder ihrer bedürfen und andererseits diejenigen, die von Politik und Beteiligungsinstrumenten des Büros Soziale Stadt nicht erfasst werden.</p>
<p>Eine „Soziale Stadt“ (so ein Leitziel der Stadt Kiel) und damit eine soziale Stadtpolitik benötigt einen gesamtstädtischen Ansatz, dessen Ziel der Ausgleich von sozialen Benachteiligungen und die Integration aller BewohnerInnen ist. Die „soziale Stadt“ ist  nur mit Blick auf die Stadt als Ganzes möglich. Arbeitslosigkeit kann nicht begrenzt auf Quartiersebene bearbeitet werden. Es braucht die Entwicklung einer gesamtstädtischen Strategie zur Bekämpfung von Armut und sozialräumlicher Polarisierung, die alle Möglichkeiten der Stadtpolitik einbezieht. </p>
<p>Eine Stadtpolitik, die an sozialer Gerechtigkeit und sozialem Ausgleich interessiert ist, muss die  Bevölkerungsgruppen zum Mittelpunkt ihrer Politik machen, die derzeit ökonomisch, sozial oder kulturell ausgegrenzt oder von Ausgrenzung bedroht sind. Ihnen sind zusätzliche Chancen einzuräumen – wie bspw. bei der Wohnungsvergabe, um  besonders in Aufwertungsgebieten um Vertreibung zu begrenzen.</p>
<p>Anstatt einer standardisierten Förderung bzw. Ressourcenverteilung müssen  sozialkompensatorisch diejenigen Bevölkerungsgruppen und Stadtteile besonders gefördert werden, die benachteiligt sind.<br />
Es genügt nicht, Vorstellungen  zu formulieren, wie benachteiligten Wohngebieten und ihren BewohnerInnen „geholfen“ werden soll. Vielmehr müssen die Bedürfnisse und Forderungen  jener Ausgegrenzten und Marginalisierten z.B. in Bezug auf die Schulausstattung, den öffentlichen Nahverkehr oder die Wohnungs- und Mietensituation in ihrem Quartier genau ermittelt werden. Eine stärkere Zielgruppenorientierung auch in der Beteiligung ist sinnvoller als die bisherigen Alibiveranstaltungen.<br />
Eine aktive Beteiligung benachteiligter Bevölkerungsgruppen braucht  nicht nur eine veränderte Ansprache und bevorzugende Beteiligung bestimmter Zielgruppen, sondern echte Beteiligungsanreize und Mitbestimmung zu zentralen Fragen der Stadtplanung und nicht nur zur Umsetzungsebene eines konkreten Projektes.</p>
<p>Auf längere Sicht ist eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt  nur möglich, wenn es gelingt, zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen  einen Ausgleich zu erreichen. Funktionierende und lebendige Stadtquartiere, eine gute Gesundheits- und Bildungsversorgung, Sicherheit für alle BewohnerInnen – kurz die Lebensqualität Kiels ist von der Integration aller Bevölkerungsschichten abhängig.<br />
Die Wiederaneignung der Stadt für die zur Zeit Ausgegrenzten ist damit ein Projekt ein Projekt für alle BewohnerInnen der Stadt. Eine Politik, die dazu beiträgt, dass marginalisierte Bevölkerungsgruppen integriert werden und in andere gesellschaftliche Schichten aufsteigen können, liegt im Interesse aller Bevölkerungsschichten der Stadt.<br />
Bessere Bildungschancen in öffentlichen Schulen, bezahlbarer Wohnraum, weniger Arbeitslosigkeit und weniger Kosten für Sozialtransfer verbessern auch die Lebensbedingungen von StadtbewohnerInnen, die sich bislang nicht zu den Betroffenen von Exklusion zählen.</p>
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		<title>Wahlkämpfer rettet Gaarden vor Rockern?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OB Albig]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir lassen den Rockern in dieser Stadt keinen Zentimeter Raum&#8221;, erklärten Oberbürgermeister Torsten Albig und der Leitende Kriminaldirektor Thomas Bauchrowitz im Zusammenhang mit der baurechtlichen Schließung des Vereinsheimes de MC Mongols in der Elisabethstraße.</p>
<p>Die martialische Aussage des Wahlkämpfers Albig bezieht sich offensichtlich nur auf die Mongols und nicht auf andere Rocker wie die  Hells Angels und die Tigers. Denn die haben auch ihre Räume in Gaarden. Nur nicht so plakativ mit einem Schild wie bei den Mongols.<br />
Das die Auflösung der Mongols jetzt das Grundproblem löst, daran glauben weder der Wahlkämpfer Albig noch denkende BürgerInnen.<span id="more-373"></span></p>
<p>Das die Rocker in Gaarden überhaupt Zulauf erfahren, hat mit der fehlenden Perspektive für viele Jugendliche zu tun. Damit das allen vermeindlichen Lippenbekenntnissen zum Trotz immer noch keine Chancengleichheit für Jugendliche mit einem sogenannten „migrantischen“ Hintergrund besteht. (Warum lesen wir eigentlich nichts über solche Problematiken in der Stellungnahme des Forums für MigrantInnen?)&lt;<br />
Wenn der „normale“ Eintritt ins Erwachsenenleben über identitätsstiftende Arbeit nicht möglich ist, gibt es die real existierenden Angebote wie beispielweise Rocker und Drogen, die nicht irgendwo außerhalb der Gesellschaft stattfinden, sondern Teil des gesellschaftlichen – hier städtischen Angebots – sind. (Merke: es gibt in der Gesellschaft kein außerhalb!).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund dieses Thema für den Wahlkampf zu nutzen, mehr als grenzwertig Herr Albig. Sie vertreten mit ihren martialischen Aussagen  Menschenfeindlichkeit. Ein verantwortliches Agieren dagegen hängt vom Wissen um die Ursachen ab. Nur eine reflexive Stadtgesellschaft, die in der Lage ist, über den eigenen Zustand nachzudenken, kann einen Beitrag leisten, um problematischen Entwicklungen zumindest entgegenzuwirken.</p>
<p>An dieser Stelle sei daran erinnert, dass der Chef der Mongols noch vor nicht allzu langer Zeit bei den Tigers war und eine „Kampfsportschule“ betrieb, die selbst von der Polizei als unbedenklich eingestuft wurde und er in der KN gar als Retter für viele Jugendliche gefeiert wurde.</p>
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